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Welchen Energie-Anbieter soll man auswählen?

Der Greenpeace Stromcheck

Der "normale" Strom aus Österreichs Steckdosen stammt zwar mehrheitlich aus klimafreundlicher Wasserkraft, doch noch immer werden etliche Kohle- und Gaskraftwerke mit erheblichem CO2-Ausstoß betrieben. Erzeugen Sie deshalb auch als Privatkunde Nachfrage für reinen "grünen" Strom aus z.B. Sonne, Wind und Biomasse. Denn der Ausbau der Ökostromanlagen stärkt in vielen Fällen regionale Wirtschaftsstrukturen - ein Umstieg auf Ökostrom ist andererseits auch die einfachste und schnellste Art, unseren CO2-Fußabdruck zu reduzieren.

Das Ranking für Unschlüssige

Von 2010 bis 2015 führte Greenpeace Stromchecks durch, um die Transparenz in der Stromkennzeichnung zu verbessern (bis Ende 2015 hat sich der Strommix der heimischen Anbieter sukzessive stark verbessert). Die Untersuchung ging über die reine Bewertung des Strommixes hinaus und legte das Augenmerk zusätzlich auf die Investitionen in erneuerbare Stromerzeugung, die Kommunikationstransparenz, das Betreiben von Pumpspeicherkraftwerken mit Graustrom und den Handel mit nicht deklariertem Strom im Ausland. Weiters wurden die Strommnachweise nach Erzeugerland gewichtet und ggf. alphabetisch sortiert.

Unser Fazit

AAE Naturstrom und oekostrom AG sind unter den österreichischen Strom­liefer­anten für private Endverbraucher nach wie vor das Maß aller Dinge. Beide weisen einen einwandfreien Strommix auf, der sich zu 100 Prozent aus Erneuerbarer Energie zusammen­setzt und dessen Ausbau aktiv gefördert wird. Sie arbeiten transparent und lassen ihre Finger vom Graustrom.

Kurzumfrage

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